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Verein “Stromtrassengegner Naturpark Altmühltal” ist gegründet!

Am heutigen Tage wurde der Verein erfolgreich gegründet. Es wurde folgender Vorstand gewählt:

1. Vorstand: Bernhard Spielbauer

2. Vorstand: Benedikt Dirsch

Kassier: Spannbauer Franz

Schriftführer: Andreas Schmidt

Wir freuen uns auf viele engagierte Mitstreiter!

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8 Kommentare

  1. Nadine Mehler

    Ich war eben auf der Infoveranstaltung in Emsing. Was mich sehr gestört hat war die sehr mangelnde Info zu den möglichen Risiken und Auswirkungen auf Mensch und Natur!

  2. Herbert Koch

    Auf gute Information der Anwesenden war die Veranstaltung nicht ausgelegt. Zuvor ein “Bericht aus Traunstein” über regenerative Energiegewinnung folgend das Energiebündel Eichstätt mit Zitaten und Schuldzuweisung an div. Politiker. Da hätten wir uns mehr erhofft! Sind mit knapp 10 Personen angereist und genau so schlau angereist! Eingangs sprach der Vorstand des neu gegründeten Vereins das uns die “Augen geöffnet” werden würden-dies war wirklich nicht der Fall.

    1. Bernhard Spielbauer

      Sehr geehrter Hr. Koch,

      wir finden es schade, das wir Sie und ihre mitgereisten Leute nicht die Informationen mitteilen konnten die sie erwartet haben. Diese Veranstaltung hatte den Sinn, gerade die Menschen in unserer näheren Umgebung wach zu rütteln und zu zeigen das wir nur gemeinsam gegen diese “Monstertrasse” vorgehen können. Es ist nun mal so die wir dieses Projekt nur stoppen können wenn die Bundesregierung das Gesetz hierfür ändert. Dies werden sie aber nur machen wenn viele Menschen mit Protest zeigen, dass wir diese Leitungen nicht wollen und brauchen! Dies ist keine Energiewende in unserem Sinn und erst recht nicht mit Kohlestrom!
      Die beiden Referenten können nur aufzeigen welche Möglichkeiten man nutzen kann um ein dezentrales Energienetz aufzubauen um solche gigantischen Leitungen zu vermeiden.
      Den Vortrag von Prof. Dr. Ing. Brautsch war für uns und viele Kreisräte/Bürgermeister sinnvoll, das jede einzelne Kommune/Landkreis/Bundensland überprüfen sollte, welches Potenzial und welche Möglichkeit der Energiegewinnung für einzelnen Regionen sinnvoll sind und wieviel schon genutzt wird.
      Fakt ist aber, das diese Leitung jetzt geplant wird und wir dieses Vorhaben stoppen müssen! Danach muss man sich anhand solcher Pläne über den Ausbau der regenerativen Energien unterhalten.

      Ich bin froh das auch negative Berichte gepostet werden, da diese aufzeigen an was man arbeiten muss!

      Vielen Dank!

      Bernhard Spielbauer
      1. Vorstand

  3. Franz Spannbauer

    Habe soeben die Sendung aus Pegnitz im BR gesehen. Jetzt komme ich mir noch mehr ver… vor.
    Es gibt für uns viel zu tun .

  4. otto englhardt

    Servus,
    mir geht es genauso.
    Herr Schoberl hat die besten Sprecher abgewürgt, und Herrn Huber seine ganze Aroganz an den Tag treten lassen.
    Mann muss sich überlegen nach Fürth zu fahren, hier gibt mann Herrn “Drehhofer” doch nur eine Bühne.

    1. Franz Spannbauer

      Im ersten Satz stimme ich Großteils überein.
      Das mit Fürth sehe ich etwas anders, denn wo sonst könnten wir uns besser darstellen und auf uns aufmerksam machen als an Medienwirksamen Orten an denen Herr Seehofer auftritt. Wenn niemand hingeht, könnte das wie eine Resignation wirken. Wir haben aber noch lange nicht aufgegeben.
      Wer kann, sollte hinfahren.

  5. Joost van Loon

    Ich wohne noch nicht so lange in Deutschland, aber habe schon gelernt, dass wenn jemanden (wie die Sprecherin von Amprion opder Frau Merkel) über Gesetzt redet, die Wiederstand sich auf Verfahrensfehler konzentrieren soll, um effektiv zu sein. Deswegen hat der Bürgermeister von Freystadt einen Rechtsanwalt aus München eingeschaltet, um den ganzen Ausverkauf des Freistaats zur Gute der Energiemafia rechtlich zu prüfen. Vielleicht sollten wir unsere finanzielle Kräfte bündeln und diese teuere und schwierige Rechtswege mit einer Chance auf Erfolg bewandern zu können.

  6. Otto Englhardt

    Keine schlechte Idee, selbst etwas zu unternehmen ist sicher besser als sich auf unsere Politiker zu verlassen.

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