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Wichtig! Einspruch gegen den Netzentwicklungsplan- EILT

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Der Zeitpunkt, um Einspruch gegen den aktuellen Entwurf des Netzentwicklungsplans (NEP) 2014 einzulegen läuft am 28.Mai 2014 aus, das sind  noch 11 Tage. Zum jetzigen Zeitpunkt (17.05.2014 – 18:20 Uhr) wurden lediglich 306 Stellungnahmen abgegeben.

Der einfachste Weg Einspruch zu erheben ist das online zu tun. Das Vorgehen wird hier genau beschrieben. Öffnen Sie die Seite www.netzentwicklungsplan.de/konsultation-2014 oder klicken Sie hier. Geben Sie im unteren Teil der Seite Ihre Daten mit einer gültigen E-Mail Adresse an. Setzen Sie den beide Haken und klicken auf “Weiter”. Jetzt achten Sie darauf, das die Option “NEP” gesetzt ist. Fügen Sie dann ihren Einspruch in das frei Textfeld ein. Klicken Sie dann auf Stellungnahme(n) absenden. Anschließend erhalten Sie eine E-Mail, in der Sie die Stellungnahme bestätigen müssen.

Um es Ihnen zu vereinfachen, können Sie folgenden Text kopieren und in die Stellungnahme einfügen:

Stellungnahme zum „Netzentwicklungsplan Strom 2014 – Erster Entwurf“ vom 16.04.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit dem „Netzentwicklungsplan Strom 2014 – Erster Entwurf“ vom 16.04.2014 bin ich nicht einverstanden. Ich unterstütze die Forderungen der Bürgerinitiative „Aktionsbündnis der Trassengegner“ und fordere bezüglich der geplanten Netzausbaumaßnahmen D09 des Netzentwicklungsplans Strom 2014 folgendes:

Seite 243ff: Maßnahme D9 und D10a/b Neubau der HGÜ-Verbindungen zwischen Bad Lauchstädt – Meitingen bzw. Meitingen – Güstrow

Kein Neubau dieser Trasse bis ihre Notwendigkeit von unabhängiger Expertenseite zweifelsfrei belegt wird bzw. zweifelsfrei eine gesundheitliche Belastung der Bevölkerung ausgeschlossen werden kann. Alle Planungen müssen in erster Linie zum Nutzen der Bürger erfolgen, Lebensräume respektieren und entsprechend weiträumig umgehen. Die Planungen dürfen nicht den europäischen Stromhandel als oberste Priorität haben.

Begründungen:

1. Die geplanten Maßnahmen

• gefährden und bedrohen im hohen Maße sensible Landschafts- und Trinkwasser- schutzgebiete (u.a. der Stadt Nürnberg),

• zerstören immense Flächen an Wald (allein in Bayern mind. 12,5 qkm),

• zerstören einen erheblichen Teil unserer Naherholungsgebiete,

• und hat dadurch einen nicht kalkulierbaren negativen Einfluss auf den Tourismus und die Gastronomie. Die Wertschöpfung in unserer Region wird dadurch erheblich geschwächt.

2. Bis 2034 soll über oben genannte Trasse D09 überwiegend Braunkohlestrom transportiert werden. Dieses belastet unsere CO2-Bilanz in einem nicht akzeptablen Umfang und steht im Gegensatz zur Energiewende!

 

2 Kommentare

  1. Roesch Karlheinz

    Stellungnahme zum „Netzentwicklungsplan Strom 2014 – Erster Entwurf“ vom 16.04.2014

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mit dem „Netzentwicklungsplan Strom 2014 – Erster Entwurf“ vom 16.04.2014 bin ich nicht einverstanden. Ich unterstütze die Forderungen der Bürgerinitiative „Aktionsbündnis der Trassengegner“ und fordere bezüglich der geplanten Netzausbaumaßnahmen D09 des Netzentwicklungsplans Strom 2014 folgendes:

    Seite 243ff: Maßnahme D9 und D10a/b Neubau der HGÜ-Verbindungen zwischen Bad Lauchstädt – Meitingen bzw. Meitingen – Güstrow

    Kein Neubau dieser Trasse bis ihre Notwendigkeit von unabhängiger Expertenseite zweifelsfrei belegt wird bzw. zweifelsfrei eine gesundheitliche Belastung der Bevölkerung ausgeschlossen werden kann. Alle Planungen müssen in erster Linie zum Nutzen der Bürger erfolgen, Lebensräume respektieren und entsprechend weiträumig umgehen. Die Planungen dürfen nicht den europäischen Stromhandel als oberste Priorität haben.

    Begründungen:

    1. Die geplanten Maßnahmen

    • gefährden und bedrohen im hohen Maße sensible Landschafts- und Trinkwasser- schutzgebiete (u.a. der Stadt Nürnberg),

    • zerstören immense Flächen an Wald (allein in Bayern mind. 12,5 qkm),

    • zerstören einen erheblichen Teil unserer Naherholungsgebiete,

    • und hat dadurch einen nicht kalkulierbaren negativen Einfluss auf den Tourismus und die Gastronomie. Die Wertschöpfung in unserer Region wird dadurch erheblich geschwächt.

    2. Bis 2034 soll über oben genannte Trasse D09 überwiegend Braunkohlestrom transportiert werden. Dieses belastet unsere CO2-Bilanz in einem nicht akzeptablen Umfang und steht im Gegensatz zur Energiewende!

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    Posted On 28.02.2014 ~ 1 Kommentar
    Ein unabhängiger Bericht, der wirklich die Tatsachen aufzeigt. Die unverblümte Wahrheit

    1. Roesch Karlheinz

      Ich befürchte gesundheitliche Schäden bei der Bevölkerung, außerdem bin ich der Meinung, dass diese Trasse völlig unnötig ist. Es wird nie über Mindestabstand zu Wohngebieten gesprochen. Außerdem hat der Bau dieser Trasse mit der Energiewende nichts zu tun, weil dadurch vorwiegend Braunkohlestrom transportiert werden soll.

Kommentare sind geschlossen.